Exotisches Kürbissüppchen

Herzlichen Dank an @alexdahlem für den leckeren Gastsuppenbeitrag!

  • 1kg Kürbis
  • 300g Karotten
  • 1 Zwiebel
  • 1 Zehe Knoblauch
  • 1 daumengroßes Stück Ingwer
  • 750 ml Gemüsebrühe
  • 250 ml Kokosmilch
  • Cayennepfeffer, Curry

Zubereitung:

Zunächst alle Zutaten in Würfel schneiden und die Zwiebel zusammen mit dem Ingwer in etwas Olivenöl glasig dünsten. Anschließend Kürbis und Karotten zugeben, mit der Gemüsebrühe bedecken und den Knoblauch hinein pressen. Alles im geschlossenen Topf kochen lassen, bis das Gemüse schön weich ist. Als nächstes werden alle Zutaten zu einer cremigen Masse püriert. Nach der Zugabe der Kokosmilch mit Cayennepfeffer, Curry und Salz abschmecken. Fertig :)

Als Kürbis empfiehlt sich der Hokkaido, da diese Sorte ungeschält gekocht werden kann.

Wer keine Kokosmilch mag, kann diese auch durch Creme Fraiche ersetzen. Allerdings verpasst Ihr dann ein wirklich tolles Geschmackserlebnis. 

Gesundes Dinkelgrießsüppchen

  • 1,5 L Gemüsebrühe
  • 1 Hand voll Dinkelflocken
  • 2 Hände voll Dinkelgrieß
  • 1 Karotte
  • 1 Ei
  • etwas Petersilie

Zubereitung:

Den Dinkelgrieß mit etwas Olivenöl im Topf anrösten. Die kleingeschnittene Karotte kann direkt schon mitgeröstet werden. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und ca. 10 Minuten köcheln lassen. Nach ca. 5 Minuten kann man das verquirlte Ei unterrühren. Zwei Minuten bevor man den Topf vom Herd nimmt die Dinkelflocken und die Petersilie dazugeben. Mit Salz, Kurkuma und Cumin abschmecken. Fertig.

Gemüsebrühe selbst gemacht

Vor kurzem war es wieder so weit. Wir haben einen Jahresvorrat Gemüsebrühe gemacht. Es ist zwar etwas Arbeit, aber es lohnt sich. Bei herkömmlichen Gemüsebrühen hat man oft das Problem, dass neben den vielen undefinierbaren Zutaten auch noch Geschmacksverstärker oder Hefeextrakt, was für michauch unter die Geschmacksverstärker fällt, enthalten sind. Darauf kann man, wenn man die Gemüsebrühe selbst macht, voll und ganz verzichten und geschmacklich ist sie meist auch noch besser.

(download)

Haltbar gemacht wird die Gemüsebrühe einfach mit Salz. D.h. das Gemüse wird ungekocht durch den Fleischwolf gedreht, 1/6 des Gewichts in Salz dazugegeben und gut vermengt. Anschließend füllt man die fertige Gemüsebrühe in saubere Gläser. Die Gläser zum Abtöten der Keime am besten kurz in den Backofen stellen. Lagern sollte man die Gemüsebrühe dunkel und kühl. Bei guter Lagerung ist sie sogar über ein Jahr haltbar. Angebrochene Gläser kommen dann natürlich in den Kühlschrank.

Möchte man auch Tomaten mit in die Gemüsebrühe machen, sollten die dann aber doch gekocht werden. Im Fleischwolf machen sich Tomaten eher schlecht. Vor dem Vermengen mit dem Rest natürlich abkühlen lassen.

Zutaten:

  • 4 Sellerieknollen
  • 10 Karotten
  • 1 großer Bund Petersilie
  • 1 großer Bund Liebstöckel (Maggikraut)
  • 1 großer Bund Lauch
  • 1 Bund Frühlingsziebeln
  • 8 Tomaten

Wer es etwas würziger mag kann auch Meerrettich mit dazutun. Dieses Jahr haben wir aber leider keinen bekommen.

Noch ein kleiner Tip zum Schluss. Kauft das Gemüse am besten frisch auf dem Markt ein. Schmeckt einfach besser. Mit den geschmacklosen Tomaten aus den Supermärkten wird es einfach nicht so gut.

Misosuppe

  • 1,5 L Gemüsebrühe (schwach)
  • 2 TL Shiro Miso (stark gehäuft)
  • 1 TL Tahin (Sesampaste)
  • 4-5 Shiitakepilze
  • 200 g Tofu
  • Glasnudeln/Reisnudeln
  • 1/2 kleine Zucchini
  • ca. 1cm geriebener Ingwer
  • 1 Karotte

Zubereitung:

Da man bei uns die Shiitakepilze meist in getrockneter Form bekommt, müssen diese erst in heißem Wasser ca. 10 Minuten eingeweicht werden. Danach die Stile entfernen und die Pilze in Streifen schneiden. Das Wasser kann man später mit der Gemüsebrühe hinzugeben, wenn man gerne einen etwas intensiveren Shiitakegeschmack hätte. In der Zwischenzeit die Karotte in längere Streifen und den Tofu klein schneiden. Etwas Öl in den Topf geben und die Karotten hinzugeben. Die Karotten können ruhig schon etwas andünsten. Anschließen den Tofu und die Pilze dazugeben und etwas anbraten. Mit Sojasoße ablöschen, direkt mit der Gemüsebrühe auffüllen und das Tahin und den Ingwer beigeben. Nun kann man die ebenfalls in Streifen geschnittene Zucchine dazutun und die Suppe auf kleiner Hitze ca. 30 Minuten köcheln lassen. 5 Minuten bevor man den Herd abstellt wird das Miso untergerührt und die Glasnudeln kommen dazu. Nun kann man mit Pfeffer, Salz oder Sojasoße noch etwas nachwürzen.

Diese Suppe ißt man am besten mit Stäbchen, mit dem Löffel alleine wird man hier nicht glücklich! :)

Leckere Zucchini-Polentasuppe

  • 1,5 L Gemüsebrühe
  • 2 Karotten
  • 2 Tomaten
  • 1/2 kleine Zucchini
  • 4 TL Polenta
  • eine Hand voll Sonnenblumenkerne
  • eine Hand voll getrocknete Petersilie

 

Die Gemüsebrühe aufsetzten und schon mal zum kochen bringen. In der Zwischenzeit das Gemüse kleinschneiden und zusammen mit allem anderen in den Topf geben. Sollte die Zucchini etwas bitter sein, kann es helfen sie zu schälen. Ca. 10 Minuten köcheln lassen und gelegentliches Umrühren nicht vergessen, da die Polenta sonst am Boden klumpen kann.

Koriander-Lauch-Suppe

Zutaten:

  • 1,5 L Gemüsebrühe
  • 200g Tofu
  • 1 Prise Kurkuma
  • 1/2 Stange Lauch
  • 1/2 Sellerieknolle
  • 1 Karotte
  • 4 TL Polenta
  • 2 TL Koriander
  • 1 TL Ume Su

Zubereitung:

Den Lauch waschen, die Karotte und die Sellerieknolle schälen und alles in kleine Stücke schneiden. Den Lauch und die Karotte mit etwas Öl in einem großen Topf kurz anrösten. Mit Wasser ablöschen und die Gemüsebrühe und das Kurkuma hinzugeben.
Den Koriander im Mörser zerstoßen, den Tofu schneiden und zusammen mit der Polenta in den Topf geben. Die Suppe etwa 15 Minuten köcheln lassen und danach erst die Ume Su hinzugeben.

Schnelle Tofu-Curry-Suppe

Zutaten:

  • 1L Gemüsebrühe
  • 200g Tofu
  • 4 TL Polenta
  • 1 TL Koriandersamen (nicht gehäuft)
  • 1/2 TL Curry
  • eine Prise Kurkuma
  • etwas Schnittlauch (getrocknet oder frisch)
  • ca. 5 cm einer Wakaméalge

Zubereitung:

Den Tofu in kleine Stücke schneiden, Koriander im Mörser etwas zerstoßen, anschließend alle Zutaten in den Topf mit der Gemüsebrühe geben und noch etwas köcheln lassen.